| |
|
Menschen, die physisch weiblich sind, aber ein männliches Identitätsgeschlecht haben, werden als Frau-zu-Mann-Transsexuelle oder Transmänner bezeichnet; Menschen, die physisch männlich sind, aber ein weibliches Identitätsgeschlecht haben, bezeichnet man entsprechend als Mann-zu-Frau-Transsexuelle oder Transfrauen. Die in älterer medizinischer Literatur gebräuchlichen Wendungen transsexueller Mann für Transfrauen bzw. transsexuelle Frau für Transmänner, die das körperliche anstelle des empfundenen Geschlechts in den Vordergrund stellen, werden von den meisten Transsexuellen abgelehnt und gelten heute als veraltet. Transsexuelle Menschen mit medizinischer oder juristischer Geschlechtsanpassung bezeichnen sich oft nicht mehr als transsexuell, sondern entweder als Mann mit transsexueller Vergangenheit bzw. als Frau mit transsexueller Vergangenheit oder einfach als Mann bzw. Frau; manchmal findet auch der Anglizismus „He-She“ oder „She-He“ Verwendung.transen stuttgart, transe berlin, transen owl, www transe, www transen com, lorenzo transe, bilder von transen, transen club,
transen fick, kostenlose transen, transen pornos, miss transe, transen ficken vollweiber, transen in küln, transen shop, nackte transen
hot shemale,shemales fuck, shemale cumshot, shemale buffet, shemale blog, shemales pics, shemale cafe, ah shemale, shemales sex,
asia shemale, sexy shemales, black shemales, juicy shemales, shemale berlin, brazilian shemales, shemale bilder, www shemale com,
shemale thumbs, barbarian shemales, us shemale, shemale samba mania, asia shemales, shemale trouble, thai shemale, shemale kontakt,
Das Phänomen von Menschen, welche die Geschlechtsrolle wechselten, ist seit der Antike bekannt. Da allerdings erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts überhaupt die Möglichkeit der entsprechenden medizinischen Behandlung bestand, unterschied man vor dem 20. Jahrhundert nicht zwischen Transsexualität und Transvestitismus beziehungsweise der genauen Ausprägung der Geschlechtsidentitätsstörung. Auch die Frage, ob überhaupt in jedem bekannten Einzelfall eine Geschlechtsidentitätsstörung vorlag, oder ob es eventuell andere Ursachen für den jeweiligen Geschlechtsrollenwechsel gab, kann mangels Unterlagen nicht mehr geklärt werden.
Der deutsche Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld prägte 1910 die Bezeichnung „Transvestiten“ für Menschen, die sich gelegentlich oder regelmäßig als Angehörige des anderen Geschlechts verkleiden. Für Menschen, die sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch körperlich dem jeweils anderen Geschlecht anzupassen versuchen, schuf er 1923 – in der letzten Ausgabe seines Jahrbuchs für sexuelle Zwischenstufen – den Begriff des „seelischen Transsexualismus“. Hirschfeld identifizierte Transsexualismus dabei noch nicht als eine von Transvestitismus verschiedene Abweichung, sondern als eine besonders intensive Ausprägung derselben. Harry Benjamin, der Hirschfeld, dessen Publikationen und dessen Institut für Sexualwissenschaft kannte, griff den Begriff 1953 in seinem Artikel Transvestism and Transsexualism wieder auf und etablierte ihn 1966 mit seinem Buch The Transsexual Phenomenon in der Sexualmedizin. Zeitweilig wurde David O. Cauldwell, der das Wort in seinem schon 1949 erschienenen Artikel Psychopathia transexualis aufgegriffen hatte, fälschlich als Urheber dieses Begriffs angesehen. In den Arbeiten von Cauldwell und Benjamin wurde der Begriff des Transsexualismus bereits in seiner heutigen Bedeutung verwendet. In den 90er Jahren wurde der Begriff Transsexualität aus dem diagnostischen und statistischem Handbuch Psychischer Störungen, dem DSM-IV, entfernt, und durch den Begriff Geschlechtsidentitätsstörung ersetzt, im ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation) wird dagegen noch der Begriff Transsexualität und Geschlechtsidentitätsstörung synonym verwendet. Er findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen und Verhaltensstörungen) und dem Unterpunkt F64.0.shemale gods, shemale kontakte, absolute shemales, absolut shemale, www shemale list com, fresh shemales, shemale cartoons,
shemale cock, tranny shemale, naughty shemale, shemale xxx, brazilian shemale, shemale yum, 24 7 shemales, shemales fucking, shemale demon
shemale links, shemales from hell, shemale escorts, shemale fuck girl, www shemales, shemale picture, italian shemale, shemale frankfurt,
shemale stories, asian sexy shemales, shemales porn, shemale big cock, shemale daily, shemale club com, shemale anime, young shemale,
shemale hamburg, shemale cocks, shemales galleries, shemales gallery, shemale fucks girl, shemale pornstars, asian sexy shemale, shemale domination
shemale fuck shemale, shemale gals, shemales fuck girls, gratis shemale, shemale jerking, shemale sites, shemale pan, tyhose, shemale fotos,
shemales video, shemale masturbation,shemale cartoon, ebony shemale, teen shemale, shemale gallerie, thai shemales, sh,emale anal
shemale girls, big shemale, shemale homepage, hot shemales, shemale porn movies, shemale cumshots, shemale samba mania 27,
ero shemales, huge cock shemales, shemales movie, shemale twilight, shemales porno, huge cock shemale, shemale thumb, shemale thumbnails
shemales videos, trans shemale, shemale pornstar, shemale film,brazil shemale, geile shemale, shemale poonfarm, shemale ladyboy,
shemale toon, fresh shemaleasia transen, geile transen titten, transen in wien, transen filme, transen kontaktanzeigen, transen movies, transen fotos, transe wien
suche transe, transen in münchen, transen luzern, transen in hannover, transen modelle, transen deutschland, www transe de,
transen cam, transen basel, transe hamburg, transen nürnberg, transen düsseldorf, www transen ch, transen at, transen telefonsex,
transen live, transen top 100, transen porn, transen shemale, future transe, geile transe, transen dortmund, suche transen,
transe küln, transen suchen, transen in zürich, deutsche transen, transen karlsruhe, transen party, transen bordell, transen top 1000
transen nackt, www transen sex, schwarze transen, sex mit transe, transe ficken, transe sucht ihn, transen im basel, transen in stuttgart
transexuelle münchen, transexuelle nrw, transexuelle in berlin, transexuelle hostessen, transexuelle prostituierte, transexuelle kontakt,
transexuelle pornos, transexuelle zürich, transexuell hannover, transexuell knulla, transexuelle com, transexuell de, transexuell at,
Bereits in den 1950er Jahren konnten Transsexuelle in den USA eine Hormontherapie erhalten. Viele Transsexuelle wurden in dieser Zeit von Harry Benjamin betreut, einem Pionier auf diesem jungen Forschungsgebiet, der im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen Transsexuelle nicht als psychisch Kranke ansah, sondern erkannt hatte, dass ihre Geschlechtsidentität wirklich von ihrem körperlichen Geschlecht abweicht. 1952 – zu einem Zeitpunkt, als die Operationsmethoden sich noch im Experimentalstadium befanden – berichteten die Medien erstmals über eine transsexuelle Amerikanerin, Christine Jorgensen, die eine operative Geschlechtsangleichung (Mann-Frau) erhalten hatte. Da religiöse Gruppen solche Operationen verteufelten und auf die Krankenhäuser Druck ausübten, mussten Transsexuelle zur chirurgischen Geschlechtsanpassung zunächst ins Ausland reisen, vor allem nach Casablanca und Mexiko. Im amerikanischen Inland wurden Transsexuelle weiterhin als Psychotiker angesehen, zwangshospitalisiert und mit Elektroschocks und Aversionstherapie „behandelt“. Erst 1966 richtete das Johns Hopkins Medical Center in Baltimore eine Gender Identity Clinic ein, in der seitdem auch geschlechtsangleichende Maßnahmen durchgeführt wurden. Von 1969 an folgten weitere Fachkliniken, in denen namhafte Forscher wie Stanley Biber arbeiteten.[1]
Ursachen [Bearbeiten]
Bei der Transsexualität handelt es sich laut Experten wie z.B. der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung in Hamburg-Eppendorf, die 1950 von Hans Giese initiiert wurde, oder der International Academy for Sex Research, die von Volkmar Sigusch ins Leben gerufen wurde, um eine Störung der Geschlechtsidentität, deren Ursachen unbekannt seien. Diese Sichtweise beruht vor allem auf Vermutungen der World Professional Association for Transgender Health (ehemals Harry Benjamin International Gender Dysphoria Association, Inc.), die sich auf Forschungen von Harry Benjamin, M.D. (1885-1986), einem deutsch-amerikanischen Psychologen, beruft.
Obwohl beispielsweise Harry Benjamin annahm, dass es sich bei Transsexualität um eine Sonderform der Intersexualität handelt, entwickelte sich in den 1970ern die Theorie, es gäbe grundsätzlich psychische Ursachen für die Transsexualität; allerdings konnte bisher kein Modell entwickelt werden, das auf einen Großteil der Betroffenen zutrifft. Mittlerweile stützen einige Untersuchungen, die auf körperliche Ursachen bzw. Prädispositionen hindeuten, die ursprüngliche Vermutung Benjamins; so ist beispielsweise im Handbuch der medizinischen Therapie Ausgabe 2005/2006 zu lesen, dass "in der pränatalen Entwicklungsphase dieselben Sexualhormone sowohl die Morphologie der Genitalien als auch die Morphologie und die Funktion des Gehirns beeinflussen"; diese Hypothese wurde durch von Zhou und Kollegen publizierte Daten gestützt. Daher wird auch eine Kombination von physischen und psychischen Ursachen für möglich gehalten.
Es existieren bereits einige Studien, die auf hirnphysiologische Ursachen hindeuten.[2]
siehe auch: Sexualwissenschaft
Verlauf [Bearbeiten]
Zahlreiche transsexuelle Menschen entwickeln bereits im Vorschulalter das Gefühl, „anders“ zu sein, können dieses oft aber noch nicht konkret zuordnen. Andere berichten, dass sie bereits im Vorschulalter ein Bewusstsein dafür entwickelten, entgegen ihrem körperlichen Geschlecht eigentlich ein Junge bzw. Mädchen zu sein, oder zumindest kein Mädchen bzw. Junge. Gelegentlich tritt dieses Bewusstsein erst in der Pubertät oder im Erwachsenenalter auf. Besonders in diesen Fällen stellt sich die Frage, ob nicht Erinnerungen aus der Kindheit verdrängt wurden.
Der von transsexuellen Menschen empfundene psychische Druck nimmt kontinuierlich mit der Zeit zu, besonders während der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter. Neben psychosomatischen Krankheiten und verschiedenen anderen psychischen Problemen sind vor allem Depressionen und Drogenmissbrauch eine häufige Folge. Die meisten Transsexuellen sehen sich früher oder später gezwungen, ihre Umwelt über ihre Transsexualität zu informieren (Outing) und ihre Geschlechterrolle „offiziell“ und permanent zu wechseln. Oft ist der entsprechende Entschluss Ergebnis einer besonderen Krisenphase, die häufig als existenzbedrohend empfunden wird.
Der Zeitpunkt, an dem im Einzelfall die jeweiligen psychischen Probleme mit Transsexualität oder einer Geschlechtsidentitätsstörung in Verbindung gebracht werden, ist individuell höchst unterschiedlich. Er hängt u.a. auch mit den verfügbaren Informationen und dem sozialen Klima zusammen, in dem der Betroffene lebt. Insgesamt jedoch sinkt das Durchschnittsalter, in dem Betroffene versuchen, eine medizinische Behandlung zu erreichen, seit Jahren.
Unabhängig davon, ob sie als transsexuell erkannt werden, versuchen betroffene Kinder meist, den Erwartungen ihrer Umgebung zu entsprechen und die dem körperlichen Geschlecht entsprechende Geschlechterrolle zu leben. Da der diesbezügliche Druck auf körperlich männliche Transsexuelle im allgemeinen größer ist als der Druck, unter dem körperlich weibliche Betroffene leben, verläuft die typische Entwicklung bei Transmännern und Transfrauen unterschiedlich:
* Transfrauen bemühen sich häufig zunächst darum, dem klassischen Bild eines Mannes möglichst weitgehend zu entsprechen. Es ist keineswegs selten, dass sie zunächst heiraten und eine Familie gründen, insbesondere dann, wenn sie ohnehin Frauen als Partnerinnen bevorzugen. Auch ist bei Transfrauen eine ausgesprochen „männliche“ Berufswahl keineswegs selten. Ihr Unbehagen in der männlichen Rolle äußert sich oft in einem Wechselspiel zwischen transvestitischen Phasen und Phasen der Überkompensation, in denen sie zum Beispiel alle Frauenkleider wegwerfen und versuchen, besonders männlich zu erscheinen.
* Transmänner heiraten etwas seltener und bekommen auch seltener Kinder. Bei der Berufswahl entscheiden sie sich fast immer entweder für „geschlechtsneutrale“ oder für „typisch männliche“ Berufe. Ihr Unbehagen in der weiblichen Geschlechtsrolle drückt sich vor allem dadurch aus, dass „männliche“ Verhaltensweisen in den Alltag integriert werden, was bei Frauen eher akzeptiert wird als weibliche Verhaltensweisen bei Männern. Transmänner, die noch als Frauen leben, wirken daher oft „burschikos“ oder „emanzipiert“. Auch werden sie häufig für lesbisch gehalten, auch dann, wenn sie als Partner Männer bevorzugen.
Der Wechsel der Geschlechtsrolle kann, muss aber nicht, zu großen sozialen Problemen führen. Partnerschaften zerbrechen häufig, aber nicht immer. Kinder verkraften den Rollenwechsel eines Elternteils meistens wesentlich besser als erwartet; Ausnahmen sind besonders Kinder in der Pubertät und Kinder, die von außen stark gegen den betroffenen Elternteil beeinflusst werden. Auch der Verlust des Arbeitsplatzes, der früher als so selbstverständlich galt, dass von vorneherein zur eigenen Kündigung geraten wurde, ist wesentlich seltener geworden – unter anderem deshalb, weil der Europäische Gerichtshof die Kündigung eines Menschen wegen eines beabsichtigten Geschlechtsrollenwechsels mittlerweile zur verbotenen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts erklärt hat. Ungeachtet dessen begeben sich selbst die Transsexuellen, die das bisher nicht getan haben, aus Anlass ihres Geschlechtsrollenwechsels in psychologische oder psychotherapeutische Betreuung; denn ohne den Nachweis professioneller Begleitung ist es nahezu unmöglich, die für die Inanspruchnahme medizinischer und juristischer Begleitmaßnahmen erforderlichen Gutachten zu erhalten.
In den letzten Jahren steigt die Zahl der Eltern transsexueller Kinder, die deren Transsexualität als solche erkennen; ebenso steigt die Zahl der Eltern, die mit Akzeptanz anstatt mit Ablehnung reagieren. In diesen Situationen werden zunehmend medizinische Maßnahmen eingesetzt, die den Eintritt der Pubertät verzögern. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sich Geschlechtsmerkmale entwickeln, die später nur mit großem Aufwand und oft fragwürdigem Erfolg wieder rückgängig gemacht werden müssten oder nicht mehr rückgängig zu machen sind. Daher wächst auch die Zahl der transsexuellen Menschen, die sich bereits während oder kurz nach der Pubertät zum Wechsel der Geschlechtsrolle entschließen.transexuelle sucht, transexuell kontakt, suche transexuelle, transexuelle hamburg, transexuelle modelle, transexuelle forum, transexuelle porno,
transexuelle ch, transexuelle sex, www transexuelle com, transexuelle pics, transexuelle ludwigshafen, transexuelle dominas, transexuelle in küln
transexuelle düsseldorf, transexuelle in nrw, transexuelle fotos, transexuell berlin, transexuelle stuttgart, transexuelle frankfurt,
transexuell köln, transexuelle diana, transexuelle treffen, transexuelle kontaktanzeigen, www transexuell de, transexuelle photos,
miss transexuell, transexuelle video, transexuelle frau, transexuell hamburg, transexuelle dortmund, transexuell video,
transexuelle in frankfurt, transexuell porno, transexuelle in hannover, transexuelle schweiz, transexuell forum, transexuell escort,
transexuelle männer, transexuell sex, transexuelle clubs, transexuelle estefania, transexuelle wien, transexuell in, transexuelle mannheim
transexuell kontakte, transexuell frankfurt, transexuelle suchen, transexuelle privat, transexuelle in duisburg, transexuelle hure, ,transexuell wien
transexuell münchen, transexuelle deutschland, nackte transexuelle, private transexuelle, transexuelle ficken, www transexuelle fr,
transexuell operation, hormone für transexuelle, transexuelle in stuttgart, transexuelle callgirls, transexuelle operation, transexuelle leipzig
transexuelle karlsruhe, was ist transexuell, transexuell asien, transexuelle treff, thai transexuelle, transexuell deutschland, transexuell,
telefonsex transexuell, transexuelle in wientransen in frankfurt, transen online, transe ch, transen bremen, transen hostessen, multi transe, transe frankfurt, top transen
transen clips, transe vanessa, transen schwünze, transen titten, transen net, www transe ch, schüne transen, transen bern,
transen in deutschland, transen clubs, transe hannover, alte transen, transe bilder, transen fetischen, black transen, kontakt zu transen
transe stuttgart, magma transen ficken vollweiber, thai transe, miss transe 2006, transe münchen, transen üsterreich, transen sex de
transe kontakt, transen zh, transen kennenlernen, transen tv, dominante transen, transen girls
|
 |
|
|
|
| |
|
|