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Katrin hatte mich überredet, Amateur Sex Privat wenigstens vierzehn Tage unserer Semesterferien gemeinsam bei ihren Eltern zu verleben. Begeistert war ich nicht. Schon einmal hatte ich mich auf einen Wochenendbesuch eingelassen. Prompt wurden wir in getrennten Zimmern untergebracht, Amateur Sex Privat obwohl wir im Studentenheim in einem gemeinsamen Zimmer wohnten. Freilich, Amateur Sex Privat das ahnten ihre Eltern nicht.
Am Abend vor der Reise war Katrin noch beim Packen, Amateur Sex Privat als ich ihr den Rock hochschlug und ihr meinen Pint am Höschen vorbei tief ins Paradies schob. Erst mal reagierte sie ärgerlich mit einem Verweis auf die Uhr. Es war immerhin schon eins und gegen fünf ging unser Zug. Ich ließ sie reden, Amateur Sex Privat wusste genau, Amateur Sex Privat dass sie nur noch ein paar Stöße brauchte, Amateur Sex Privat um voll dabei zu sein. War es an diesem Tag nicht so? Sie schimpfte noch einmal: “Du hast mich erst nach dem Abendessen flachgelegt. Hast du nichts anderes mehr im Kopf.” Ich wusste es. Ihr Widerspruch war erlahmt. Sie schob mir ihren Po heftig entgegen, Amateur Sex Privat als konnte sie nicht genug bekommen. Ein Weilchen nahm sie alles freudig hin, Amateur Sex Privat dann war ihr wohl nach einer bequemeren Stellung. Sie entzog sich geschickt und war blitzschnell aus ihren Sachen. Breitbeinig warf sie sich aufs Bett und lockte: “Komm, Amateur Sex Privat mein Schatz, Amateur Sex Privat vögele für die nächsten vierzehn Tage auf Vorrat.”
Zweimal musste sie mich nicht rufen. Ihre klaffenden Schamlippen waren für mich eine Einladung mit Goldrand. Zuerst aber mal für meine Lippen! Kleinlaut winselte Katrin: “Du denkst ja schon wieder nicht an die Uhrzeit. Komm, Amateur Sex Privat zieh mich richtig durch, Amateur Sex Privat verschaff mir die nötige Bettschwere.”
Eine hastige Nummer machte ich ihr nicht. Das wollte sie ja auch gar nicht. Nun, Amateur Sex Privat da sie zu ihrer Zufriedenheit ausgefüllt war, Amateur Sex Privat spielte bei ihr Zeit und Raum sowieso keine Rolle mehr. Es gelang mir auch tatsächlich, Amateur Sex Privat sie zweimal aufkreischen zu lassen, Amateur Sex Privat ehe ich mich selbst entspannte. Sie nahm sich sogar noch soviel Zeit, Amateur Sex Privat nach unten zu greifen und sich meine Spende an die Brüste zu reiben. Ich spöttelte: “Nun kostete es noch mehr Zeit. Nun musst du noch einmal ins Bad.”
“Denkste”, Amateur Sex Privat rief sie frech. “Ich will mit deinem Duft unter der Nase einschlafen.” Ich sah nicht zum erstenmal, Amateur Sex Privat dass sie verstohlen an ihren Fingern leckte.
Bei ihren Eltern kam es tatsächlich wie beim ersten Besuch. Katrin schlief natürlich in ihrem Mädchenzimmer, Amateur Sex Privat und mir wurde ein Gästezimmer angewiesen. Mama gab sich sogar Mühe, Amateur Sex Privat darauf zu achten, Amateur Sex Privat dass ich nicht mal über den Tag mit ins Mädchenzimmer huschte. Zu allem Unglück war auch das Wetter so miserabel, Amateur Sex Privat dass man nicht mal im Freien ein Nümmerchen machen konnte.
Am dritten oder vierten Tag packte es mich. Als der alte Herr mit seinem Hund aus dem Haus ging, Amateur Sex Privat um reine Runde zu drehen, Amateur Sex Privat und die Mama in der Küche mit dem Mittagessen beschäftigt war, Amateur Sex Privat zog ich Katrin ins Arbeitszimmer ihres Papas. Weil sie nicht gleich wusste, Amateur Sex Privat was das bedeuten sollte, Amateur Sex Privat gelang es mir, Amateur Sex Privat sie mit einem geschickten Griff von ihrem Slip zu befreien. “Bist du wahnsinnig”, Amateur Sex Privat begehrte sie auf. “Papa kann jeden Augeblick zurückkommen.”
Ich küsste sie heftig und entgegnete: “Du kannst auch jeden Augenblick kommen. Und ich auch! Mir platzen nämlich bald die Hoden. Wenn du mich nicht lässt, Amateur Sex Privat muss ich in eurem Luxusbad onanieren. Welche Schande das erst für die bedachten Eltern wäre.”
Zwei Seelen kämpften offensichtlich in ihrer Brust. Ich spürte ihren Widerstand, Amateur Sex Privat trotzdem blieb sie auf dem Schriebtisch sitzen und ließ sich die Beine über meine Schultern legen. Ich wollte IHN eigentlich sofort reinstecken, Amateur Sex Privat hatte aber gleich eine andere Eingebung. Vollkommen auskosten wollte ich die heimliche Verführung. Ich leckte ihre Pussy, Amateur Sex Privat bis ich Angst haben musste, Amateur Sex Privat sie könnte uns durch lautes Aufschreien verraten. “Komm endlich”, Amateur Sex Privat jammerte sie, Amateur Sex Privat “wer soll denn das aushalten? Die Angst im Nacken, Amateur Sex Privat deinen Schwanz in greifbarer Nähe und deine Zunge zwischen den Schamlippen.”
“Aber schön ist es doch?” frotzelte ich und war verblüfft über die Antwort: “Und wie schön.”
Als ich ihn drin hatte, Amateur Sex Privat sorgte sie selbst für ein ziemlich hohes Tempo. Ich weiß nicht, Amateur Sex Privat ob sie sich schon nahe einem Höhepunkt fühlte, Amateur Sex Privat oder aus Angst darauf verzichten wollte. Sie krampfte mit ihrer Beckenmuskulatur als ich kam. Ich hatte keinen Rückzieher nötig. Mit der Pille fühlte sie sich sicher.
Als wir Hand in Hand am Wohnzimmerfenster standen, Amateur Sex Privat raunte sie: “Es war unbeschreiblich schön. Ging es dir auch so? Hat dich auch die Gefahr so aufgegeilt, Amateur Sex Privat jeden Augenblick erwischt zu werden?”
Ich stimmte ihr zu.
Weil es so schön war, Amateur Sex Privat suchten wir an den nächsten Tagen ganz bewusst nach solchen Gelegenheiten. Ich vögelte Katrin im Keller, Amateur Sex Privat als wir Wein holen sollten. Sie blies mich im Bad bei unverriegelter Tür, Amateur Sex Privat als ihre Mama dachte, Amateur Sex Privat sie wollte nur mal aufs Töpfchen. Gleich zwei Nummern machten wir eines Morgens im Esszimmer, Amateur Sex Privat nachdem Katrin den Frühstückstisch gedeckt hatte und mit mir auf die Eltern wartete. Die konnten wirklich jeden Moment kommen. Ich hatte mir für den Fall der Entdeckung schon mein freches Lächeln ausgedacht.
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Vor einem halben Jahr hatten sich Karina und Olli das Jawort gegeben. Seit sie verheiratet waren, Amateursex hatte sich schon bald eine gerechte Arbeitsteilung eingebürgert. Olli kam regelmässig zwei Stunden vor ihr von der Arbeit und gab sich grosse Mühe, Amateursex diese Stunden zu nutzen, Amateursex um im Haushalt das zu tun, Amateursex was sie am Morgen nicht geschafft hatte. Eines Tages war alles anders. Frühling war und Olli spürte das Blut in seinen Adern pulsieren. Richtig geil war er schon den ganzen Tag gewesen. Als er im Bad Ordnung machte, Amateursex drückte er einen Slip von Katrin sehnsüchtig an die Nase. Erregend duftete er nach ihr. Olli sah sich im Spiegel im Profil und wie es unter seinen leichten Sporthose heftig anschwoll. Es war nicht das erstemal während seiner Ehe, Amateursex dass er einfach die Hose herunterschob und sich voller Lust selbstbefriedigte. Er gab kein schlechtes Gewissen dabei. Seiner Frau nahm er nichts weg. Die streckte meist vor ihm die Waffen und war auch nicht jeden Abend bereit, Amateursex wenn er sie verführen wollte. Den Slip seiner Frau hatte er noch immer unter der Nase. Ganz zappelig wurde er. Er spürte sie Säfte steigen und schoss auch schon heftig ab.
Olli zuckte zusammen, Amateursex als er von der Seite die bekannte Stimme hörte: "Du Ferkel!"
Die Badtür fiel zu. Rasch hatte er seine Hose hoch und war sofort hinter seiner Frau: "Warte", Amateursex rief er aufgeregt. "Lass uns darüber reden."
"Ich mag nicht darüber reden", Amateursex ranzte sie, Amateursex verschwand im Schlafzimmer und warf sich weinend auf Bett.
Es war schon acht. Olli sass am Fernseher. Sie steckte nur den Kopf durch die Wohnzimmertür und rief lakonisch: "Bin ein Weilchen bei meiner Freundin."
Ja, Amateursex dachte er, Amateursex heul dich bei ihr aus. Hoffentlich wäscht sie dir ein bisschen den Kopf.
Es kam beinahe, Amateursex wie Olli gedacht hatte. Ehrlich klagte Karina der Freundin ihr Leid. Als die einfach leicht die Schultern hob, Amateursex wiederholte Karina: "Aber er doch in unserem Bad onaniert." "Na und? Das tun Männer zuweilen, Amateursex auch wenn sie ihre Frauen von ganzen Herzen lieben und mit ihnen auch völlig zufrieden sind. Hast du dich niemals selbst gestreichelt?" Plötzlich merkte Karina, Amateursex die Freundin war ja gar nicht auf ihrer Seite. Leise verriet sie: "Nein, Amateursex ich habe nicht oft an mir herumgespielt. Richtig munter hat mich bezüglich Sex erst Olli gemacht?" "Ja, Amateursex und nun bist du munter. Passiert es dir nicht, Amateursex dass dein Schneckchen unwiderstehlich kribbelt und krabbelt, Amateursex wenn dein Mann nicht zur Hand ist?" "Freilich, Amateursex aber ich kann dann warten, Amateursex bis er am Abend zu mir kommt." Die Freundin wurde ganz ernst: "Da weisst du ja überhaupt nicht, Amateursex wie schön es ist, Amateursex wenn eine Frau ganz allein mit sich spielt. Ich kann dir sagen...zehnmal und mehr kann ich herrlich kommen, Amateursex wenn mir danach ist."
Von der Freundin nahm sie den Rat mit, Amateursex sich schnellstens mit ihrem Mann zu versöhnen und zu üben, Amateursex sich mit eigenen Händen Freuden zu bereiten.
Aus der Versöhnung wurde an diesem Abend nichts mehr, Amateursex weil ihr nun Olli die kalte Schulter zeigte.
Am Morgen wartete sie dringend darauf, Amateursex dass Olli aus dem Haus ging. Sie stand nicht sofort auf, Amateursex sondern streckte sich erst mal splitternackt dem grossen Spiegel der Schranktür entgegen. Sie richtete sich etwas auf und freute sich, Amateursex dass sich die Brüste nur ganz minimal absenkten. Sie griff mit beiden Händen danach. Gleich aber hatten die Finger zwischen den ausgebreiteten Schenkeln zu tun. Nach beiden Seiten zog sie den Eingang zum Paradies weit auf. So tief sah sie zum erstenmal in sich hinein.
Mit gemischten Gefühlen legte sie sich wieder lang. Ihre Brüste schienen die streichelnden Hände begieriger anzunehmen als ihr Schoss. Sanft tat sie es zuerst, Amateursex dann immer drängender. Die Freundin hatte ihr gesagt, Amateursex sie sollte alles nachvollziehen, Amateursex was ihr von ihrem Mann am meisten gefiel. So schnappte sie mit den Lippen nach einer Brustwarze. Zusätzlich kitzelte die Zungenspitze. Auf einmal war ihr das sehr angenehm. Nur Minuten später rief sie ausgelassen: "Geil! Ich kann das ja auch." Immer wilder walkte sie das stramme Fleisch, Amateursex schmatzte und knabberte an den Nippeln, Amateursex die allein von ihrer Liebe ganz steif geworden waren.
Bald darauf wurde sie an ihrer Muschi noch erfolgreicher. Im Spiegel verfolgte sie, Amateursex wie sie ihren Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen rieb. Dazwischen streichelte sie immer wieder zärtlich über die Schamlippen, Amateursex die sich langsam befeuchteten. Tief in ihrem Leib spürte sie nun endlich ein Gefühl, Amateursex das sie von Ollis Vorspielen kannte. Lange kostete sie es aus, Amateursex bis sie schliesslich kurzentschlossen den Daumen in die Tiefe schickte und sich zu vögeln begann.
Für den Abend hatte sie sich die Versöhnung ausgemalt. Olli war nicht zu Hause. Erst nach Mitternacht kam er mit einer Fahne aus der Kneipe.
Am nächsten Morgen wiederholte Karina ihr Training. Nun war sie schon vorher richtig heiss darauf. Kein Wunder! Immerhin hatte sie schon zwei Abende nichts zwischen den Beinen gehabt. Dreimal kam sie an diesem Morgen. Sie rief sogar im Betrieb an und entschuldigte sich für zwei Stunden, Amateursex weil sie so gut im Training war.
Am Abend sprach sie mit Olli nur ein paar Worte, Amateursex was den Haushalt anbelangte. Sie spürte, Amateursex wie stur er geworden war. Sie sah es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ganz sicher war sie sich, Amateursex wie sie ihn wieder ganz locker und zugänglich machen konnte. Das geschah dann später ohne viel Worte.
Karina wartete, Amateursex bis ihr Mann im Bett lag. Splitternackt schritt sie ins Schlafzimmer und setzte sich aufrecht an das Fussende. Die Bettdecken schleuderte sie nach rechts und links weg. Mit ganz bedächtigen Griffen walkte sie ihre Brüste. Ihr Augen gingen dabei neugierig und vielleicht ein wenig verschämt nach unten. Stück für Stück gingen ihre Beine auseinander. Dahin schickte sie nun eine Hand und liess sie geschickt mit dem Kitzler spielen. Ganz unverhofft trafen sich ihre Blicke. Sie genierte sich noch immer für ihre freizügige Show. Sie wusste sich nicht anders zu helfen, Amateursex als ihm zuzurufen: "Los, Amateursex mach es dir vor meinen Augen. Ich will es wahnsinnig gern sehen."
Beinahe wie bei einem Männerstrip befreite er sich aus seinem Schlafanzug. Wer weiss, Amateursex vielleicht tat er es so behutsam, Amateursex um seinem Penis Zeit zu lassen, Amateursex sich in voller Pracht zu erheben. Das war gelungen. Karina hätte am liebsten sofort zugegriffen oder ihn verschlungen. Sie hielt sich zurück. Sie wollte ja wirklich sehen, Amateursex wie er es sich selbst besorgte. Keinen Blick liess er von ihren Augen, Amateursex als er die Vorhaut ganz weit nach hinten schob und die funkelnde Eichel beinahe übermässig spannte. Gleich versuchte er sich ihrem Rhythmus anzupassen, Amateursex wie sie gleich zwei Finger in ihre Scheide stiess. Bald waren sie so locker, Amateursex dass sie durch genüsslich Brummen und Knurren ihre Gefühle verrieten und auch, Amateursex wie sie so langsam dem Höhepunkt zustrebten. Karina passte den rechten Moment ab, Amateursex streckte sich lang auf ihrem Bett aus und bettelte: "Bitte, Amateursex bitte, Amateursex schiess mir den ganzen Segen an meine Brüste."
Sie starrte auf seine Handbewegungen und stiess fleissig die Finger weiter in ihren Leib hinein. Ihre Brüste bekamen reichlich, Amateursex wonach ihnen war.
Als Olli leicht keuchend auf dem Rücken lag, Amateursex wollte ihm Karina zeigen, Amateursex was sie in kürzester Zeit gelernt hatte. Sie stellte sich breitbeinig über seine Brust und gab ihrem Affen Zucker. Das heisst, Amateursex sie stiess ihre Pussy noch heftiger. Ganz stolz war sie. Sie spürte, Amateursex wie ein kleiner Schwall aus ihr heraus und auf seinen Bauch schoss. Zwei kleine kamen noch hinterher. Beinahe wäre sie noch einmal beleidigt gewesen, Amateursex weil Olli spöttelte: "Ich denke, Amateursex du hast es dir noch nie selber gemacht und magst es auch nicht."
"Das war mal!" entgegnete sie und wisperte an seinem Ohr, Amateursex wie sie an den vergangenen zwei Vormittagen über ihren Schatten gesprungen war.
Neugierig fragte sie nach: "Und wie oft onanierst du heimlich?"
"Lass uns doch wenigstens ein paar kleine Geheimnisse, Amateursex die den anderen nicht schaden. Ich werde dich auch nicht fragen, Amateursex ob du in meiner Abwesenheit masturbiert hast."
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Über alles tauschte ich mich mit Nicole aus. Wir waren seit der Kindheit die besten Freundinnen, hatten aneinander und mit kleinen Jungs die erste Neugier befriedigt und später bestaunt und bewundert, was sich an unseren Körpern tat, wie die ersten Härchen sprossen und sich die Brüste wölbten. Natürlich tuschelten wir auch später über die ersten richtigen Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie mir etwas verschwieg, vielmehr den Verdacht, sie überzog manchmal, um mich anzuheizen. Erst kurz vor meinem zwanzigsten Geburtstag erzählte ich ihr auch in einer stillen Stunde von meinen Albträumen. Die verfolgten mich, seitdem ich in erotischen Geschichten aus dem alten China gelesen hatte. Da gab es eine Passage, wo der Hausherr eine seiner Nebenfrauen im Garten an den Zaun festband, hoch und weit die Schenkel, damit die ganze Fröhlichkeit ihres Schosses recht klaffte. Den beiden gefiel es, dass er von weitem mit warmen, weichen Pflaumen nach ihrem Pfläumchen zielte. Bei jedem Treffer jubelte er vor Stolz und sie in einem ungeahnten Gefühl. Genau so vollzog es sich in meinem Traum nicht. Angebunden an Händen und Beinen war ich zwar auch immer, und stets lag mein bestes Stück wie auf dem Präsentierteller, weit und breit, freudig glitzernd. Was die Pflaumen im alten China, war bei mir die Speerspitze eines prächtigen Schweifes. Der Knabe, dem er gehörte, kniete vor mir, schrubbte an sich und traf nur hin und wieder zufällig meine lechzende Pussy. Ich verging fast in meinen Träumen, erwachte allerdings meistens sehr feucht und fröhlich. Nicol war bei meiner Erzählung sehr still geworden. Als ich endete, bemerkte sie: "Ich bin mir nicht sicher, ob dein Traum aus dem Buch stammt, oder vielmehr einem Wunsch entspringt. Hast du schon einmal gesehen, wie es sich ein Mann selbst macht?" Der Ton meines Nein musste ihr Bestätigung sein. Das sah ich an ihrem Blick.
Die zweite Null in meinem Leben wollte ich ganz gross feiern. Die Eltern zogen sich am fraglichen Abend dezent zurück und überliessen der Rasselbande von mehr als zwanzig Amüsierwütigen Garten und Pool. Der Abend gelang. Irgendwann, nach zwei, sass ich mit meinem Lover ganz allein auf der Hollywoodschaukel. Nicht einmal verabschiedet hatten sich alle von mir. Im Nachhinein ist mir klar, dass jemand Regie geführt haben musste. Die Schaukel sollte in dieser Nacht zur Folterbank für mich werden. Mathias hängte die Ketten so um, dass wir zusammen mit der Rückenlehne eine ziemlich breite, bequeme Liege hatten. Jetzt wird er dir das Geburtstagsstösserchen zelebrieren dachte ich, weil er in unseren heissen Stunden immer einen Hang zur Feierlichkeit hatte, wenn er mich nahm. Weit gefehlt! Zuerst wehrte ich mich und schrie: "Mach keinen Quatsch". Dann war ich plötzlich eingefangen von seinem Treiben. Er band mir zuerst die Hände nach oben an das Gestell, dann legte er mir mehrere Decken unter Kopf und Po, drückte meine Schenkel weit und breit nach oben und band sie ebenfalls an. Ich rutschte gedanklich in meinen Traum. Vertrauen hatte ich zu dem Jungen, deshalb sah ich neugierig, sogar ein wenig ungeduldig zu. Ganze Ameisenschwärme zogen bereits tief in meinen Leib hinein. Mein Kopf war so erhöht, dass ich mich selbst an der aufgebrochenen Pussy ergötzen konnte. Michael mussten die Bilder auch heftig unter die Gürtellinie gehen. Seiner Miene und seinem stocksteifen Knorpel nach erwartete ich jeden Moment einen heftigen Quickie. Es war auch zu erregend, wie sich Pussy im Schein der bunten Lampions in dieser Stellung regelrecht aus den bebenden Leib herausdrückte, sich dem Betrachter in ihrer ganzen Schönheit feilbot, sogar mit einer Winzigkeit des funkelnden Rosa.
Genau wie im Traum kniete Michael zwischen meinen Schenkeln und griff fest zu seiner feuerroten Lustwurzel.
Ich keuchte bereits nach den ersten langen, lustbetonten Zügen und seinem Blick, der erst etwas von Peinlichkeit dabei hatte, dann sogar Besitzerstolz. Ganz dicht rückte er zu mir heran und stupste in unregelmässigen Abständen an mein gutes Stübchen. Ich schaute begierig seinen geübten Händen zu und versuchte mich in Hypnose. Ich bettelte in Gedanken um jeden Stoss. Wenn er kam, ging mir ein Zittern bis in die Herzgegend, bis in die Brüste, die am meisten unter meiner Zwangslage litten. Wären meine Arme frei gewesen, ich hätte sie ohne Rücksicht auf die Männerblicke gewalkt und gedrückt. So aber konnten meine Lippen nicht einmal die sehnsüchtigen Warzen erreichen, und er dachte gar nicht daran, schien immer mehr Gefallen an sein eigenes Spiel zu finden, wenn er auch seine Augen in meine Schönheit verbohrt hielt. Ich sah es selbst, wie die Schamlippen zu sprechen schienen, wenn mal wieder ein Treffer ankam und sich mein Po auf der weichen Unterlage wohlig wand. Ich war mittlerweile ganz nahe an dem wunderschönen Punkt und begann zu betteln, dass er mich endlich ausfüllen sollte. Der freche Kerl rutschte noch ein Stück heran, legte den Kobold längst über den Spalt und verriet mir: "Das ist mein Geburtstagsgeschenk und gleichzeitig das von Nicol. Sie hat mir von deinen Träumen geflüstert. Ich soll sie dir austreiben." "Hast du ja schon", jammerte ich, "komm doch ganz zu mir."
Es gab keine Gnade. Offensichtlich wollte er sich ein Stück zurücknehmen von seiner Aufregung, schaukelte nur sanft in den Hüften, dass sein prächtiger Apparat gerade mal durch die Höhen und Täler schlich, zu meinem Glück wenigstens den Kitzler rieb.
"Ja, schneller", rief ich, viel zu laut für die nächtliche Stille. Wenigstens dieser Bitte kam er nach. Er schickte mich mit blossem Rubbeln in den siebten Himmel. Oh, ich glaube er hat durch diesen übermütigen Spass auch für später viel gelernt.
Mein Höhenflug regte ihn augenblicklich auf und an. Er besann sich zurück auf seine Mission. Kaum einen Stups erhielt ich noch, so sehr war er mit sich selbst beschäftigt und ich im optischen Genuss. Überall hin traf es mich. Ich jauchzte auf und hatte das Gefühl, auch die Pussy weinte Freudentränen. Wir hatten zum ersten Mal einen Mann kommen sehen und dazu noch von eigener Hand.
Endlich bekam ich meine Küsschen auf alle vier Lippen. Mir schmerzten zwar langsam die Knöchel, wo die Bänder sassen. Aber als er sich unten festsaugte, mit spitzer Zunge die wilden Locken zu einem Mittelscheitel ordnete und in den lüsternen Seiten zu blättern begann, nahm ich den kleinen Schmerz gern in Kauf. Ich liess ihn bis gewähren zum nächsten süssen Ende. Immerhin hatte ich wenigstens ein Quäntchen in dem brodelnden Hexenkessel und dazu seine kräftigen Griffe am Po, wo sich immer wieder die Daumen verirrten und einen ganz besonderen Reiz hervorkitzelten, dem ich mit einem Mann auch noch nicht nachgegangen war. Ich griente sicherlich in diesem Augenblick, denn ich nahm mir vor: Wenn du zu feige bist, es ihm selbst zu sagen, erzähl es der Nicole. Die macht ihn vielleicht in ihrer Geschwätzigkeit spitz, dir auch diesen Wunsch zu erfüllen.
Mit Geschwätzigkeit tat ich ihr unrecht. Wir waren alle zusammen gut befreundet. Sie wollte nichts, als mir eine besondere Überraschung zu meinem Geburtstag zu bereiten. Tage später setzte ich meine Revanche durch. Allein hätte ich es nicht geschafft, den Kerl zu fesseln. Er ergab sich in sein Schicksal und hielt still. Lang ausgestreckt fixierte ich ihm ebenfalls Arme und Beine. Ich hockte mich über seine Brust, dass er seine beste Freundin dicht vor Augen hatte, sie aber nicht mit einem Küsschen treffen konnte. Mit spitzer Zunge umkreiste ich ewig lange seine empfindlichsten Stellen. Oh Gott, das war ein Eigentor. Ich wollte ihn bis zur Ekstase aufschaukeln, spürte aber, ich litt selbst zu sehr darunter. Dennoch liess ich ihn angebunden, stülpte meinen heissen Muff auf den prächtigen Ständer und genoss es wenigstens, zum ersten Mal ganz allein Tempo und Rhythmus zu bestimmen, ihn immer wieder hinauszuzögern, bis ich meine letzte Kraft gern von mir gab. Gemeinsam mit ihm. ich überlege gerade, was mir vor meinem dreissigsten Geburtstag träumen wird.
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