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Seit wann habe ich es dir erlaubt, in meiner Gegenwart deinen Schritt zu bedecken?“ Verdammt, verdammt, verdammt – nun habe ich es vergessen, mein Höschen auszuziehen, bevor ich nach der Arbeit unsere gemeinsame Wohnung betrete und mich meinem Herrn und Meister nähere.
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An alles habe ich gedacht; ich trage hochhackige Schuhe, wie er sie liebt, ich trage seine geliebten Nylons, mein Rock ist so kurz, dass man meinen Knackarsch sehen kann, wenn ich mich bücke, meine Bluse ist durchsichtig und sehr tief geöffnet, so dass man meine dicke Titten sehen kann.
Kurz – ich bin die perfekte Sklavin, die ihr gesamtes Outfit daran ausgerichtet hat, dass sie ihrem Herrn damit eine Freude bereiten kann.
Noch dazu trete ich natürlich nicht aufrecht in das Zimmer, in dem er auf die Rückkehr seiner Sklavin wartet, sondern auf Knien, Kopf und Blick streng gesenkt und zu Boden gerichtet, in der demütigen Haltung, wie devote Frauen sie in Gegenwart ihres Meisters einzunehmen haben.
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Aber ich habe genau das Entscheidende vergessen; ich habe nicht schnell im Flur noch, wie ich das sonst bei meiner Heimkehr tue, mein Höschen ausgezogen, das ich in der Öffentlichkeit ebenso selbstverständlich tragen muss, wie ich es in seiner Gegenwart nicht tragen darf.
So herrisch und kalt klingt seine Stimme, ich zucke erschrocken zusammen, ziehe die Schultern ein und mache mich ganz klein.
Das ist natürlich genau die falsche Reaktion; als eine gehorsame Sklavin hätte ich mich nicht ducken, sondern sofort und ohne auf eine entsprechende Aufforderung zu warten meinen Schritt frei machen müssen, ihm meine unbedeckte, wenigstens ansonsten korrekte und vorschriftsmäßige, gerade heute Morgen extra für ihn, meinen Herrn, frisch rasierte Muschi zeigen müssen.
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Schon habe ich auch zwei Ohrfeigen – und zwar richtig harte Ohrfeigen, die mir die Tränen in die Augen treiben – dafür weg, dass ich seinen Tadel, wie sich das für eine willige Sklavin gehört hätte, nicht umgehend in meinem Kopf in einen entsprechenden Befehl übersetzt und diesen unverzüglich ausgeführt habe.
Ja, auch devote Frauen reagieren leider nicht immer perfekt.
„Als meine Sexsklavin hast du mir ständig zur Verfügung zu stehen!“ belehrt er mich nun, während er in der Schublade, die er gerade geöffnet hat, nach etwas sucht. Meine Kehle schnürt sich zusammen; ich bekomme Angst. Das, wonach er sucht, kann nur ein Werkzeug sein, mit dem er mir die gerechte Strafe zukommen lässt, die ich als ungehorsame devote Frau verdient habe.
„Und das bedeutet“, fährt er fort, „dass du dich mir ausschließlich mit nacktem Schritt und selbstverständlich ohne Höschen zu präsentieren hast, damit du für mich immer und überall zugänglich bist, falls mich plötzlich die Lust überkommen sollte, dich als meine Sexsklavin zu benutzen.“
Telefonsex mit Sklavin Ja, mein Herr“, stimme ich kleinlaut zu.
Natürlich weiß ich das, devote Frauen wissen es, dass sie ihrem Herrn und Meister als Sexsklavinnen ständig zur Verfügung zu stehen haben, und dass dazu gehört, den Schritt immer frei und offen zu halten und auf keinen Fall bei ihrem dominanten Herrn einen Slip zu tragen.
Ob mein Herr mir einfach nur mal in den Schritt greifen und sich an meiner nassen Muschi ergötzen will, ob er mit einem grausamen Kneifen meinen Kitzler darauf aufmerksam machen will, dass er ihm gehört, ob er mir grausame, unbarmherzige Klammern anlegen will, die sich in meinen Schamlippen festbeißen, ob er einen dicken Brummer von Dildo in mir versenken oder ob er mich vögeln will – meine Muschi und alles, was dazugehört, muss für ihn konstant erreichbar sein.
Auch wenn mein Herr, wie er das oft in seiner Grausamkeit tut, überhaupt nichts damit anfangen will.
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Das ist für mich als Sklavin die Behandlung, die mich am meisten schmerzt, das ist die grausamste Strafe für devote Frauen und Lustsklavinnen.
Nicht wenn er mich schlägt, wenn er mich auspeitscht, bis mein Rücken und meine Pobacken mit roten Striemen übersät sind, nicht wenn er meine Nippel mit Klammern foltert, mich mit Nadeln und heißem Wachs quält leide ich am meisten, sondern wenn er mich verschmäht, wenn meine nasse Muschi nach ihm schreit und gierig pocht und er mich einfach ignoriert, mich nicht berührt.
Hastig bemühe ich mich, mein Höschen abzustreifen, ohne dabei meine demütige Haltung auf allen Vieren aufzugeben; denn das wäre mir nicht erlaubt, mich als devote Lustsklavin meinem dominanten Meister anders zu nähern als kniend und damit sichtbar unterwürfig und demütig.
Endlich ist es geschafft; das vermaledeite Höschen liegt auf dem Boden, meine Muschi ist entblößt.
Jetzt bin ich die perfekte Sexsklavin und Lustsklavin.
Herzhaft fasst mein Herr zu; es tut weh, wie er mir an die Muschi greift, und doch stöhne ich lustvoll auf, dankbar und erleichtert; wenn er mich nur haben will, dann darf er mir dabei gerne weh tun; jeden Schmerz ertrage ich, willig und gehorsam; nur den nicht, dass er mich verschmäht.
Bondage Sexsklavin Doch der lustvoll-schmerzhafte Griff dauert nur wenige Sekunden; schon hat mein Herr sich wieder der Schublade zugewandt, in der er seine Sadomaso Sextoys verwahrt, seine Folterinstrumente ebenso wie seine Lustinstrumente.
Ein erschreckend dicker Dildo ist es, den er schließlich hervorzieht. Er begutachtet ihn, nickt, tritt hinter mich – und schiebt ihn mir, grob und brutal, mit einem heftigen Ruck tief in meine Möse.
„Damit kannst du dich amüsieren“, bemerkt er verächtlich. „Ich habe heute Abend keine Verwendung für dich. Geh auf dein Zimmer.“
Zutiefst enttäuscht, unter unendlichen Seelenqualen und mit brennenden Augen, denn die Blöße, vor meinem Herrn zu weinen, möchte ich mir doch nicht geben, ziehe ich mich in mein Zimmer zurück Nur ein leerer Raum ist es, mein Zimmer wo in einer Ecke eine Hundedecke liegt, damit mein zarter Körper nicht auf dem kalten Boden liegen muss; so fürsorglich ist mein Herr zu seiner Sklavin.
Hier werde ich verharren. Natürlich werde ich es mir nicht selbst besorgen; denn das war kein Befehl meines Herrn, sondern lediglich eine Erlaubnis zur Selbstbefriedigung, die er mir vorhin erteilt hat. bizarre Sexspiele
Sicher ist er stolz auf mich, wenn ich sie nicht in Anspruch nehme.
Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass er, irgendwann heute Abend, vielleicht doch noch Appetit auf seine Sexsklavin bekommt und mich in meinem Zimmer aufsucht.
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Die Sadomaso Erotik hat mich schon immer fasziniert. Allerdings würde ich mich jetzt nicht als einen typischen Sklaven beschreiben, der zu Füßen seiner Herrin kniet und ihr die Stiefel leckt. Mich reizt dann mehr die bizarre Hemmungslosigkeit und Leichtigkeit beim Sadomaso Sex.
Sadomaso Dominasex Ich mag es, wenn man in der Erotik Grenzen überschreitet und immer wieder neue aufregende Erfahrungen macht; und wenn etwas erotische Grenzen überschreitet, dann ist es der Sadomaso Fetisch.
Dabei habe ich auch überhaupt nichts dagegen, wenn ich mal von einer BDSM Herrin gefesselt werde, so dass ich mich nicht mehr bewegen kann, oder dass mich eine attraktive Domina in schwarzem Leder auspeitscht oder mit Klammern traktiert. Aber es muss alles im Rahmen bleiben.
Wenn ich mich einer Domina unterwerfe, dann nur für die Dauer des dominant-devoten Spiels, also der Sadomaso Erotik. Von der ich auch ein bisschen mehr erwarte als einfach nur Fesseln und Peitschen und Klammern; ohne Sex ist der Sadomaso Fetisch für mich kein Sadomaso Sex, sondern nur Sadomaso ohne Sex.
Sex mit Peitsche Bloß, wenn es denn Sadomaso Fetisch ohne Sex ist – dann brauche ich ihn auch nicht. Erst der sozusagen ganz stinknormale Sex macht für mich den Sadomaso Sex perfekt und bringt ihn zur Vollendung.Ich bin also sozusagen mehr ein Sexsklave, ein Lustsklave als ein in allem gehorsamer, kriecherischer, unterwürfiger, demütiger Sklave. Und ich habe inzwischen meine perfekte Sex Domina gefunden. Anders als die meisten Dominas ist sie keine unberührbare Herrin; sie liebt es sogar, wenn ich sie während der Sadomaso Erotik berühre, sie streichle, liebkose, sie lecke. Nur falsch machen darf ich dabei nichts; denn sonst setzt es gleich was mit der Peitsche oder mit der Reitgerte. Sadomaso Sex Gestern war ich wieder bei ihr, bei meiner Sex Domina, für ein wenig Sadomaso Sex. Wie oft, hat sie sich stundenlang von mir lecken lassen. Sie liebt dieses Facesitting, diese oralen Leckdienste bei ihren Lecksklaven; der Sklave liegt auf dem Rücken flach auf dem Boden ausgestreckt, und sie setzt sich mit ihrer tropfnassen Muschi direkt auf sein Gesicht, auf seinen Mund. Was ich auch absolut geil finde, dieses Facesitting. Bloß, irgendwann wird es halt einfach nur noch langweilig, ausschließlich ein Leckdiener für die lustvoll erregte Herrin zu sein, und meine Sklavenseele – oder vielmehr gerade eben nicht Sklaven-Seele – drängte auf eigene Befriedigung. Die mir meine Sex Domina bisher auch noch nie versagt hatte; Sadomaso Fetisch hin oder her.
Gestern allerdings war meine erotische Herrin in ausgesprochen grausamer Laune. Sie bestand darauf, dass ich sie weiter lecke, obwohl sie nach mittlerweile drei Orgasmen doch eigentlich wirklich genug haben sollte. Sadomaso Telefonsex
Meinen in der Zwischenzeit schon sehr gierigen und ungeduldigen Schwanz bedachte sie, statt ihm zur gewünschten Lust zu verhelfen, ab und zu mit zwar zärtlichen, aber doch ausgesprochen schmerzhaften Hieben – sehr, sehr sanften Hieben – ihrer Peitsche auf die Spitze und den Schaft.
Das Erstaunliche war, dass meine Erregung davon überhaupt nicht abnahm, sondern sich im Gegenteil zunehmend steigerte. Je mehr und je schmerzhafter sie meinen Schwanz quälte, umso härter wurde er, und umso mehr drängte es mich dann natürlich entsprechend nach Erleichterung.
Der Druck in mir wurde langsam unerträglich, und so wagte ich es, meinen Schwanz mit einer Hand zu reiben, weil ich es einfach nicht mehr aushielt. Ohne deswegen in dem Bemühen meiner Zunge um ihre Muschi aufzuhören. Sadomaso Erotik Oho, dieses eigenmächtige Reiben ihres sexgeilen Sklaven passte meiner BDSM Domina nun aber gar nicht! Sie holte mit der Peitsche aus, und der Hieb, den sie diesmal meinem Schwanz versetzte, war von einer Intensität, die mich aufbrüllen und meinen Körper sich aufbäumen ließ wie eine Sprungfeder. Dadurch wurde das Facesitting, ihre liebste Sadomaso Erotik, nun natürlich sehr unsanft beendet; die BDSM Domina flog regelrecht von mir herunter. Empört rappelte sie sich wieder hoch und wollte mir gerade zur Strafe für meine Widerspenstigkeit eine Ohrfeige verpassen. Was ich extrem ungerecht fand; schließlich hatte ich sie nicht abwerfen wollen wie ein bockender Hengst, sondern sie hatte durch ihren heftigen Schlag mit der Peitsche die noch heftigere Abwehrbewegung ja schließlich selbst ausgelöst. Sadomasosex Fetisch Dann stellte sie jedoch etwas fest, was ich, nachdem der erste rasende Schmerz langsam abgeklungen, auch gerade zu bemerken begann: Mein Schwanz war durch die harte Strafe keineswegs heruntergeklappt, sondern befand sich stattdessen in einem Zustand noch weit größerer Erregung als zuvor. Ein übermütiges Lächeln spielte um ihren Mund. Und nun setzte sie auf einmal sehr zielgerichtet die Peitsche auf meinem Schwanz ein. Sie schlug zu; wieder und immer wieder. Ich brüllte, ich stöhnte, ich seufzte, ich bäumte mich auf, ich versuchte mich wegzurollen – und schaffte es doch nicht, denn ihre Peitsche hielt mich fest wie ein Magnet, von dem ich nicht loskam.
Süffisant erklärte sie mir dabei, das, was ich jetzt gerade erlebte, das würde man beim Sadomaso Sex CBT nennen; die Abkürzung für Cock and Ball Torture. Übersetzt Eier- und Schwanz-Folter …Ich konnte ihr gar nicht richtig zuhören, zu versunken war ich in dieses Himmel- und Hölle-Gefühl, das ihre Behandlung in mir auslöste.
Sadomaso Sklavinnennachdem sie meinen Schwanz und meine Eier ausgiebig mit der Peitsche bearbeitet hatte, mal hart und fest, mal sanfter, mal schnell hintereinander, mal mit Pausen zwischen den Hieben, brachte sie mich tatsächlich nur mit diesem sogenannten CBT, mit dieser Cock and Ball Torture zum Abspritzen.
Das hat mich so begeistert, dass ich es mir dann am Ende doch sehr gut gemerkt habe, wie man diese Spielart des Sadomaso Fetisch nennt. Denn schließlich will ich sie bei Gelegenheit wieder einmal erleben.Tags: Hodensack, Penis, BDSM-Erotik, Fetisch, Fetischsex, Fetisch-Erotik, Fetisch-Sexgeschichten, Sexgeschichten, Sadomaso, BDSM, Folter, sexuelle-Stimulation, SM-Erotik, SM-Fetisch, Fetisch-SM, Peitsche, Reitgerte, Reit-Gerte, Lecksklaven, Facesitting, Cock-and-Ball-Torture, CBT, Eierfolter, Schwanzfolter
Diese Geschichte/Story oder was auch immer habe ich in einem spanischen Erotikblog gefunden (?!? ), es ist nicht mit einem Copyright versehen. Sollte sich jemand im Besitz des entsprechenden Copyrighty befinden, erbitte ich Nachricht an lovedevil(at)gmx.net, ich werde den entsprechenden Inhalt sofort löschen
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Das Kurzprofil von den Maso Sklavinnen
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Geschlecht |
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Weiblich |
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Alter |
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34 |
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PLZ / Land |
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Sternzeichen |
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Steinbock |
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Größe |
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167 cm |
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Augenfarbe |
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Blau |
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Haarfarbe |
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Blond |
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Gewicht |
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47 kg |
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Körbchengröße |
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70B |
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Intimrasur |
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Ja |
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Piercing |
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Bauchnabel, Intim |
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Beruf |
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selbstständig |
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Aussehen |
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sportlich, lange Haare, europäisch |
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Familienstand |
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in fester Beziehung |
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sexuelle Orientierung |
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Bi |
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Wir suchen |
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Männer, Paare (m,w), Paare (m,m) |
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Wir sind interessiert an |
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regelmäßige Sextreffen, SM-Spiele, Sexuellen Austausch übers Internet |
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sexuelle Vorlieben |
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Lack und Leder, S/M, Spanking, Bizarr, Wachs-Spiele, Devot, Doktor-Spiele, Natursekt, Fisting, Gothic |
Wir sind zwei Sklavinnen und wohnen im Raum Berlin. In einem völlig geräuschunempfindlichen Industrieloft in einem diskreten Gewerbegebiet und auch in einer interessanten Ferienwohnung verfügen wir über reichhaltig ausgestattete private SM-Räumlichkeiten u.a. mit rustikaler Streckbank, Andreaskreuz, Seilwinde, Flaschenzug, Fesselstuhl von Latowski, Gynstuhl, spanischem Peinpferd (Wooden Pony), Prügelbock, Dildo-Stuhl, Käfig, verschiedenen Geräten zur Stromfolter und anderem reichhaltigem SM-Equipment.
Ich bin Sklavin Mona, 34 Jahre alt, 168 cm gross und wiege 49 kg. Ich habe lange blonde Haare und bin vollständig rasiert. Am Bauchnabel und an den Schamlippen wurde ich auf Wunsch meines Herrn beringt. Ein dauerhaftes Zeichen im Intimbereich steht bevor. Ich trage Kleidergrösse 34 und BH-Grösse 70 Cup B. Seit mehr als fünf Jahren erzieht mich mein Herr zur Masosklavin und lässt mich dazu auch durch die Hände fremder Meister oder dominanter Paare gehen.
Meine Leidensgenossin Sklavin Jana ist 36 Jahre alt, 175 cm gross und wiegt 56 kg. Sie hat lange dunkle Haare, ist an den Achseln und an der Scheide vollständig, am Schamhügel meist teilrasiert. Sie trägt Konfektionsgrösse 36 und BH-Grösse 80 Cup B/C. Jana ist nicht gepierct oder tätowiert. Sie hat seit über 15 Jahren vielfältige Erfahrungen mit BDSM in allen Variationen und ist Eigentum ihres Herrn, den mein Meister vor einem Jahr kennengelernt hat.
Das Spektrum der beiden Bi-veranlagten Sklavinnen reicht von leichtem SM bis hin zu harten, konsequenten und langen Foltersessions. Wir sind stark masochistisch, aber auch devot veranlagt, äusserst belastbar und haben kaum Tabus. Schläge aller Art, schmerzhafte Fesselungen, erniedrigende sexuelle Kontakte und Dienstleistungen aller Art, Abbinden der Brüste, Klammern und schwere Gewichte, Reiten auf dem Wooden Horse, straffe Crotch-Ropes, heisses Wachs am ganzen Körper, Brennesseln und diverse Stromanwendungen haben wir im Rahmen unserer Abrichtung zu erdulden. Beide Sklavinnen haben auch reichhaltige Erfahrung mit Demütigung und Erniedrigung (z.B. erzwungenes Masturbieren oder Urinieren vor Fremden, Abgabe und Aufnahme von Natursekt in jeder Art, gefesseltes Aussetzen an einem öffentlichen Ort, harte rape-Aktionen mit Fremden, anale Strafen und konsequente Erziehung durch für fremde dominante einzelnen Herren, grössere Herrenrunden oder auch Paare).
In regelmässigen Abständen veranstalten unsere beiden Meister BDSM-Workshops für interessierte dominante Personen und (vorzugsweise) für echte Sadisten und laden zu privaten, intimen SM-Sessions ein. Unsere beiden Meister sind leidenschaftliche Fotografen und Videofilmer. Von unserer gemeinsamen Abrichtung, aber auch von harten Strafaktionen gibt es inzwischen viele Clips. Es werden aber auch auf Anfrage gerne ganz spezielle Wunschbilder oder auch Clips ganzer Sessions auf DVD angefertigt.
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